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20 Jahre kostenlose Lawinenkunde

Ende der 90er-Jahre hatte der Freeridehype unter Snowboardern einen ersten Höhepunkt erreicht. Wir sprechen hier noch nicht von einem Freeridehype wie wir ihn seit einigen Jahren im gesamten Alpenraum erleben. Wir sprechen von den ersten Cowboys auf Snowboards abseits der Pisten. Innsbruck war seit Beginn des Snowboardens ein Hotspot zur Entwicklung dieser damals neuen Sportart. Später international erfolgreiche Snowboardpioniere aus Innsbruck und Umgebung trugen den neuen Sport rauf auf die Nordkette.

Es dauerte einige Jahre, bis weitere Innsbrucker nachzogen und die endlosen und abenteuerlichen Möglichkeiten zum Snowboarden im Tiefschnee entdeckten. In den 90er-Jahreen entwickelte sich dann eine kleine Szene, die nahezu jede nur irgendwie erreichbare Rinne entlang der gesamten Nordkette mit den Snowboards bearbeitete. In der Früh konnte man uns an guten Powdertagen an den Bushaltestellen mit den Snowboards sehen…..nicht mit den Schultaschen.

Vom „Nordketten-Outlaw“ zum Bergführer
Meine persönliche alpine Sozialisierung erfolgte über das Skitourengehen. Bald schon interessiert am Snowboarden, schloss ich mich der Nordkettencrew an, verfolgte aber parallel zum Dasein als Nordketten-Outlaw die Ausbildung zum staatlich geprüften Berg- und Skiführer. Das führte mich in einen Gewissenskonflikt. Denn eine Lawinennotfallausrüstung hatte auf der Nordkette anfangs keiner von uns. Es war auch ziemlich uncool mit einem Rucksack voll Lawinennotfallausrüstung unterwegs zu sein. Schaufeln brauchten andere vielleicht zum Kicker bauen, aber nicht wir Freerider.

Doch langsam machte sich ein Umdenken breit und nach einem dieser Snowboardtage im Frühjahr 1998 fassten wir in der Schirmbar den Gedanken, uns mal mit einer entsprechenden Ausrüstung zu befassen. Dieser Gedanke gärte in mir über den Sommer. Im Herbst 1998 sprach ich mit den Nordkettenbahnen, ob wir  für uns Locals einen Lawinenkundetag im Skigebiet machen dürfen. Die Nordkettenbahnen hatten wohl Interesse daran, baten mich jedoch mit Flow Daniaux darüber zu sprechen. Das war einfach, war Flow doch einer meiner engsten Kollegas und betrieb zu diesem Zeitpunkt den Snowboardpark (Skyline-Park) auf der Nordkette. Er überlegte ebenfalls schon seit längerem einen solchen Lawinenkurs zu organisieren.

Mit einem Sponsor zum ersten kostenlosen Camp
Dann ging alles schnell. Wir entwickelten den Name SAAC, am Anfang noch für Snowboarder Avalanche Awareness Camp, organisierten Sponsoren um die Bergführer zu bezahlen und boten die Teilnahme kostenlos an. Maßgeblich und bahnbrechend war dabei die Zusammenarbeit mit Andreas „Junior“ Rauter, der im Marketing bei Burton arbeitete und als innovativer Sponsor voll hinter unserer Idee stand.

In der Folgesaison 1999/2000 gab es bereits mehrere SAAC und jedes einzelne war in kürzester Zeit ausgebucht. Der Name wurde politisch korrekt auf Snow and Avalanche Awareness umgebaut und Skifahrer waren willkommen. Klingt heute banal, aber damals galt das als sportpolitisches Statement.

20 Jahre und viele weitere Angebote später
Der Winter 17/18 ist die zwanzigste Saison, in der Lawinenkunde kostenlos angeboten wird. Die Ideen, Lawinenkunde kostenlos verfügbar zu machen gingen nicht aus. Es folgte der Schritt in die Schulen, um Lawinenkunde als Teil der Allgemeinbildung im alpinen Lebensraum zu etablieren. Wir hielten Schritt mit der digitalen Entwicklung und bieten nun auch unsere eigene kostenlose Freeride-App an.

Allerdings leider nicht mehr als SAAC, welches wir gegründet haben, sondern als SNOWHOW. Die Erweiterung der Produktpalette machte diesen Schritt notwendig, da es innerhalb von SAAC keine Motivation für diese Produktentwicklung gab. Doch Motivation ist das, was uns von Anfang an getragen hat. Diese Motivation werden wir, SNOWHOW, auch in den nächsten 20 Jahren noch in uns tragen und auch weiterhin Produkte entwickeln, um Freeriden  mit Style, Spirit und viel bergführerischem Knowhow an unsere Teilnehmer zu vermitteln.

Das Original der kostenlosen Lawinenkunde sind wir, Flow Daniaux, damals Snowboardprofi , und Klaus Kranebitter, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer. Gezündet wurde unsere Ideenladung vom Sponsor Burton mit Andreas „Junior“ Rauter.

Mit den Workshops Lawine bietet SNOWHOW Lawinenkunde für jedermann an, im originalen Stil des ersten Lawinencamps auf der Nordkette im Jänner 1999.

Wir starteten als freeridende Schulschwänzer und legalisierten diese Freeridetage durch unsere kostenlosen Schullawinenkurse.

Und wir finden es cool, einen Rucksack mit Lawinenausrüstung dabei zu haben. Sowie tausende Teilnehmer, die wir in Zusammenarbeit mit engagierten Bergbahnen, Tourismusverbänden, Sponsoren und öffentlichen Geldgebern sowie professionellen Bergführern in den letzten 20 Jahren davon überzeugen und begeistern konnten.

Stay tuned mit www.snowhow.info

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SNOWHOW Freeride App

Die SNOWHOW-Freeride App bietet alle Informationen, die man als Freerider oder auch als Tourengeher zur Planung und Entscheidung abseits der gesicherten Pisten benötigt.

Prinzipiell konzentrieren sich diese Informationen auf die Faktoren Hangneigung und Lawinenwarnstufe. Grundlage zur Planung und Entscheidung ist die sogenannte elementare Reduktionsmethode nach Werner Munter. Mit diesem strategischen Instrument ist eine Risikoreduktion zur Auslösung einer Lawine von bis zu 75% möglich.

Die elementare Reduktionsmethode gibt vor, dass man bei der herrschenden Lawinenwarnstufe auf gewisse Hangneigungsbereiche verzichten soll. Bei Lawinenwarnstufe 4 (groß) und Lawinenwarnstufe 5 (sehr groß) soll generell auf jede Aktivität abseits der gesicherten Pisten und Wege verzichtet werden.

Bei Lawinenwarnstufe 1 (gering) gibt es keinen Hangneigungsverzicht. Die Lawinenwarnstufen 2 (mäßig) und 3 (erheblich) verlangen eine genaue Planung. Einerseits weil bei diesen beiden Lawinenwarnstufen die meisten Unfälle passieren. Andererseits deswegen, weil das Gefahrenspektrum bei Lawinenwarnstufe 3 sehr groß und sehr unterschiedlich sein kann. Einmal liegt das Gefahrenpotential näher bei Lawinenwarnstufe 2, ein anderes Mal näher bei Lawinenwarnstufe 4. Bei Lawinenwarnstufe 2 soll auf Geländebereiche über 40° Hangneigung und bei Lawinenwarnstufe 3 über 35° Hangneigung verzichtet werden. Das beinhaltet selbstverständlich auch das Einzugsgebiet rund um mich.

Seit der Entwicklung von digitalen Karten ist es möglich die entsprechende Hangneigung farblich darzustellen. Auf analogen Karten musste die Hangneigung noch anhand der Höhenlinienabstände kompliziert und fehlerbehaftet ermittelt werden. Digitale Karten zeigen eine entsprechende und einfach lesbare Farbcodierung.

Bei der Planung zu Hause können die Hangneigungsbereiche auf der Karte bereits ermittelt werden. Ist man dann im Gelände unterwegs, bringt man die Informationen des Lawinenlageberichtes und der Hangneigung über die Möglichkeit der Trackaufzeichnnung mittels GPS in Zusammenhang. Durch diese Möglichkeiten ist ein Hangneigungsverzicht nach Lawinenwarnstufe jederzeit und standortbezogen eindeutig festzulegen.

Für unsere Partnergebiete zeichnen wir zusätzlich sogenannte Verzichtszonen in das digitale Kartenmaterial. Damit geben wir Freeridern wichtige Informationen z.Bsp. über Absturzgefahren im Gelände oder Geländebereiche aus denen man nicht mehr rauskommt (No Exit-Icon).

Um im Gelände jederzeit und auch ohne Internetzugang auf das Kartenmaterial zugreifen zu können, sind die Karten im SNOWHOW Freeride App als Download und somit auch Offline verfügbar.

Die Lawinenlageberichte sind über einen eigenen Menüpunkt für alle Regionen Österreichs sowie Südtirol und Bayern verfügbar.

Achtung! Aktualisiert werden die Lawinenlageberichte selbstverständlich nur, wenn das Smartphone oder Tablet Internetzugang hat.

Nochmals Achtung!
Es gibt noch kein digitales Werkzeug, welches die Planung und Entscheidung übernimmt. Es gibt nur digitale Werkzeuge, die es uns vereinfachen zu planen und zu entscheiden. Die finale Entscheidung über das Begehen bzw. Befahren eines Hanges liegt bei jedem einzelnen Wintersportler und ist eine persönliche Entscheidung. Dazu gehört auch die vollständige Interpretation des gesamten Lawinenlageberichtes.

Wer dazu mehr lernen will, kann sich jederzeit bei einem unserer Workshops Lawine anmelden oder einfach einen SNOWHOW-Bergführer buchen. www.snowhow.info/freeride

Wir freuen uns auf euch und sehen uns hoffentlich im Gelände.

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Gebrauchte Notfallausrüstung Lawine

Der heurige Winterstart hat uns eiskalt erwischt. Bereits Ende November konnten die ersten Tiefschneetage genossen werden. Zu einer Zeit, die man normalerweise dazu nützt, um seine Freeride- bzw. Tourenausrüstung für den kommenden Winter vorzubereiten, war der frische Pulver bereits angerichtet. Und die Zeit zur Vorbereitung wurde knapp.

Zu dieser Vorbereitung gehört auch das Überprüfen und bei Bedarf Ergänzen der Notfallausrüstung Lawine. Die sogenannte Standardausrüstung besteht aus LVS-Gerät, Lawinenschaufel und Lawinensonde. Mittlerweilen haben sich die aufblasbaren Notfallsysteme auch preislich soweit entwickelt, dass man diese sogenannten Lawinenrucksäcke zur standardmäßigen Notfallausrüstung zählen darf.

Die meisten Ausrüstungsgegenstände funktionieren rein mechanisch, wobei es sowohl bei Rucksäcken als auch bei Sonden mittlerweile elektronische Features gibt. Der einzige vollständig elektronisch arbeitende Ausrüstungsgegenstand ist das LVS-Gerät. LVS steht für „Lawinenverschüttetensuchgerät“. Und nicht für „Lawinensuchgerät“ , wie in Medien oft fälschlicherweise beschrieben wird. Hätten wir nämlich das eine, würden wir das andere nicht mehr brauchen.

Zurück zum eigentlichen Thema. Die Investitionen in die Notfallausrüstung Lawine kann das Budget von Wintersportlern stark belasten. Nur selbstverständlich ist es dann, dass auch dafür diverse digitale Gebrauchtwarenplattformen durchstreift werden. Gebrauchtwaren, insbesondere bei einem Privatankauf, können Mängel aufweisen. Bei mechanischen Systemen ist eine Funktionskontrolle schnell und einfach durchzuführen. Bei elektronischen Geräten kann das lücken- und tückenhaft sein.

Gebrauchte LVS-Geräte:
Wir wollen hier nicht der Industrie das Wort nehmen, haben wir doch selbst mal als abgebrannte Freerider mit Bekleidung vom Baumarkt angefangen. Jedoch wollen wir dringend darauf hinweisen, dass der Kauf von gebrauchten LVS-Geräten nicht zu empfehlen ist. Etwaige Funktionsstörungen sind für Laien nicht immer sofort und eindeutig identifizierbar.

Ein LVS-Gerät sendet ein Signal, welches im Falle einer Verschüttung der LVS-tragenden Person von einem anderen LVS-Gerät empfangen werden kann. Dadurch ist eine verschüttete Person lokalisierbar. Dieser gesamte elektronische Funktionsumfang eines LVS-Gerätes ist technisch komplex und die Entwicklung und Produktion unterliegt sehr strengen Richtlinien.

Zur vollständigen Aufrechterhaltung der gesamten Betriebssicherheit gehört auch die richtige Wartung und Lagerung. Gewissheit darüber hat man nur, wenn man sein eigenes, beim Fachhandel gekauftes Gerät, verwendet. Leihgeräte sollen nur von entsprechend professionellen Anlaufstellen geliehen werden (Bergführer- oder Skischulbüros, Fachhandel, u.ä.)

Es darf keine Ausrede geben, dass man mit fehler- oder lückenhafter Ausrüstung unterwegs ist. Weder ein knappes Budget noch ein vorschneller Winterbeginn darf uns davon abhalten, richtig vorbereitet unterwegs zu sein.

Fragen zu diesem Thema beantwortet SNOWHOW jederzeit gerne. Auf entsprechende Emails reagieren wir in der Regel innerhalb von 2-3 Tagen.

Weiterhin viel Spaß im Schnee

Das Team von SNOWHOW

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Powder im Spätherbst

Nach zwei sehr schneearmen Wintern ist der Hunger nach Powder groß. Der momentane Spätherbst versorgt uns bereits mit stattlichen Mengen an Neuschnee. Auf den Gletschern kann man die ersten Tiefschneeabfahrten erleben, wie man sie in den letzten beiden Wintern nur mit viel Glück und viel Suche vorgefunden hatte.

Allerdings ist die Planung und Entscheidungsfindung für Freerider und Tourengeher abseits der Pisten momentan noch voller Tücken. Eine Grundregel der regelbasierten Lawinenkunde empfiehlt, je nach Lawinenwarnstufe auf gewisse Hangneigungen zu verzichten (Bsp. Lawinenwarnstufe 2 – nicht steiler als 40°). Aktuell gibt es jedoch noch keinen Lawinenlagebericht. Das mag die Planung und Entscheidungsfindung vielleicht schwierig bis unmöglich erscheinen lassen. Aber mit etwas lawinenkundlichem Wissen und Vernunft ist es kein Problem, trotzdem in den Genuss des frischen Pulverschnee zu kommen.

Ausgangssituation:
Im Blog des Lawinenwarndienstes Tirol wird hochalpin (Gletscherschigebiete) die Möglichkeit von Schneebrettauslösungen besprochen. Relativ viel Neuschnee in den letzten Tagen (bis zu 1 m)  und starker Wind sind die Grundlage zur Bildung von Schneebrettern. Teilweise, abhängig von Höhenlage und Exposition, hat sich bereits Oberflächenreif gebildet, der heute Nacht wieder eingeschneit wird. Diese Mischung ist brisant. Weiter unten, in niedrigeren Lagen, entlang und unterhalb der Waldgrenze, fiel der Neuschnee auf Almen und Wiesen und hat noch keine gute Bindung zum Untergrund. Das Abgleiten der Schneedecke ist in diesen Höhenlagen eine nicht zu unterschätzende, aktuelle Gefahr.

Freeride- und Tourenmöglichkeiten:
Statistisch ist die Auslösung von Lawinen unter einer Hangneigung von 30° unwahrscheinlich. Der Verzicht auf Abfahrten sowie Aufstiege unterhalb dieser Hangneigung ist auch ohne Lawinenlagebericht planbar und leicht umzusetzen. Nicht vergessen darf man dabei die Einzugsgebiete, also Geländekammern mit Hangneigungsbereichen über 30° und viel Schnee.

Achtung Gletscher!
Die Gletscherschigebiete sind momentan die logische Wahl, um den Neuschnee zu genießen. Aber auch wenn man sich unterhalb einer Hangneigung von 30° aufhält und die Lawinengefahr weitestgehend unwahrscheinlich ist, bleibt die Gefahr von Gletscherspalten. Die Abdeckung der Gletscherspalten ist noch sehr gering, allerdings schon genug, um Spalten nicht mehr zu erkennen. Fährt man über eine solche Schneebrücke, kann es zum Durchbrechen und in Folge zu einem Spaltensturz kommen. Ein Spaltensturz endet in den allermeisten Fällen tödlich.

Kartenmaterial und Infos:
Auf unserer Webseite www.snowhow.info sowie in unserer Freeride-App findet man digitales Kartenmaterial. Darin kann man die Ebene Hangneigung aktivieren. Ab 30° Hangneigung gilt für alle weiteren 5° eine eigene Farbe (30°|35°|40°|über 40°). d.h., alle Bereiche ohne Farbcodierung sind weniger steil als 30°.

Es klingt nun alles komplizierter als es ist, und trotzdem ist es schwieriger in die Praxis umzusetzen als man denkt. Gerne erklären unsere Bergführer diese Themen (und noch mehr) bei unseren kostenlosen Workshops Lawine. Wir haben nicht mehr viele Plätze frei, aber wer schnell ist kann noch mitmachen.

Hier geht’s zur Workshop-Anmeldung: https://snowhow.info/cms/portfolio/freeride/

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Wer – Was – Wann – Wie – Wo?

Wir sind der Verein zur Förderung von Bildung und Sport. Unser Team besteht aus über 20 staatlich geprüften Berg- und Skiführer, die alle eine mehrjährige international anerkannte Ausbildung absolviert haben und gerne ihr Wissen an dich weitergeben, damit du Sommer wie Winter viel Spaß am Berg bei wenig Risiko haben kannst.

Mit dem Begriff xHow fassen wir unsere derzeit 3 Projekte zusammen: Bei SnowHow geben wir in zahlreichen Schullawinenkursen und kostenlosen Workshops lawinenkundliches Wissen weiter und wertvolle Tipps zum richtigen Verhalten im Backcountry. Bei ClimbHow gehen wir an den Fels und zeigen Interessierten, worauf es dort in Punkto Gefahren und Risikomanagement ankommt. Wir nehmen aber auch Kletter-Neulinge mit und stecken sie gerne mit unserem Fieber für die Vertikale an. BikeHow wird sich ab dem Frühjahr 2018 allen abfahrtsorientierten Moutainbikern widmen und in Workshops Fahrtechnik- sowie Sicherheitstipps weitergeben.

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Hol‘ dir wertvolle Tipps!

Der Winter steht vor der Türe, und viele Powder hungrige scharren schon mit den breiten Latten vor der Türe. In den Gletscherskigebieten ist die Saison auch schon in vollem Gange. Damit ihr am Berg keine gefährlichen Fehler macht und immer gut ausgerüstet mit Informationen ins Abenteuer Backcountry startet, wollen euch unsere staatlich geprüften Berg- und Skiführer hier wertvolle Tipps und Hinweise zur Risikovermeidung geben. Außerdem findet ihr in diesem Blog alles, was am Berg nicht nur wichtig ist, sondern auch auch interessieren könnte und euren Spaßlevel hebt.

Gerne dürft ihr euch auch in die Diskussion einbringen. Aber bitte bleibt fair und lasst andere Meinungen auch gelten!

Euer SnowHow-ClimbHow-BikeHow Team

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